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| Gallusglocke Die genietete Glocke im Chorraum des Klosters ist die wohl älteste Glocke der Schweiz, sie wird um 700 +/- datiert. Sie gehörte einst zum Inventar der ehemaligen St. Gallenstein-Kirche am Gallisteig, am Fusse des Gebhardsberges in Bregenz. Die Glocke, eindeutig irischen Ursprungs, wurde sehr wahrscheinlich von Columban nach Bregenz gebracht, wo er und eventuell auch Gallus sie an den Messfeiern benützten. Das ursprüngliche Aussehen der Glocke wurde im Barock mit dem hölzerne Joch, dem eisernen Arm zum Läuten der Glocke und mit dem Bild verändert. Aus der Handglocke wurde sozusagen eine Wandglocke. |
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| Bildstöckli Tann Es steht dort wo ab 1381 bis 1666 +/- das Vorgängerklösterchen des Klosters Maria vom guten Rat und des hl. Antonius von Padua, kurz Kloster Notkersegg, stand, nämlich nördlich unterhalb des Bauernhofes oberer Chapf. |
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| Botanischer Garten Der Botanische Garten an der Museumstrasse musste 1918 dem Bau des Historischen Museums weichen. |
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| Brakteate Eine nur auf einer Seite geprägte Stadt St. Gallermünze von 1200 +/- mit der Aufschrift, Moneta Sancti Galli (Geld von St. Gallen) |
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| Bahngraben Links die Grabenhalle und rechts das Restaurant August. Bevor der Tunnel 1912 nach St. Fiden gebaut wurde, führte die Bahnlinie zwischen Grabenhalle und Augustinerhalle hindurch. Der in der Folge überdeckte Bahngraben wurde viele Jahre von Martel-Falck & Co als Weinkeller benützt, dass Bild zeigt die Einschlauchung von Wein. |
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| St. Galler-Globus Der im 2. Villmergerkrieg (Toggenburgerkrieg) 1712 von den Zürchern geraubte Globus von Fürstabt Bernhard Müller. Die Weigerung der Zürcher, entgegen ihrer einstigen Zusage, alle geraubten Güter zurückzugeben, führte zu langjährigen Streitigkeiten. Die St. Galler Unterhändler liessen sich leider auf einen jedem Rechtsempfinden spotenden Vergleich ein, dass Original bleibt beim Dieb, und der einstige Besitzer bekommt 2009 eine Replik. Der Globus wurde so nachgebildet, wie das Original vor 400 Jahren ursprünglich ausgesehen haben dürfte. Wikipedia |
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| Kubel Die Papiermühle "Zum alten Kübel" am Zusammenfluss der Sitter und Urnäsch 1890. |
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| Lämmlisbrunnen Mit dem drei Röhrenbrunnen, im Hintergrund ist der Turm des Spisertores zu sehen, ein Bild von 1862. |
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| Linsebühlkirchen Alte und neue Linsebühlkirche 1897, die neue Kirche wurde auf dem ehemaligen Friedhof erstellt. |
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| Stadtmittelpunkt Nach dem Abbruch des alten Rathauses wurde die Parkanlage mit der Wettersäule erstellt, diese galt allgemein als Stadtmittelpunkt. Ein paar Meter südlich von ihrem damaligen Standort wurde 1904 das Vadiandenkmal errichtet. |
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| Pulverturm Er stand an der Stelle wo zuvor der Fürstäptische Galgenplatz war und wo jetzt die 1913 erbaute reformierte Heilkigkreuzkirche steht. |
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| Altes Rathaus Blick von der Marktgasse 1564 - 1878, links geht es zur Neugasse, rechts ist das Irertortor zu sehen, es führte zum Marktplatz / Bohl. |
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| Altes Rathaus Blick vom Marktplatz 1564 - 1878, der Turm im Hintergrund gehört zum Irertor, dass Haus links ist die Metzg (Schlachthaus). |
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| Altes Rathaus Blick von der Marktgasse, Ölgemälde von 1711. Der Maler Heinrich Tanner schmückte das Rathaus auf der Südseite mit einer reichhaltigen Fassadenmalerei, die 1754 weiss überkalkt wurde. |
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| Stadt um 1830 Beobachtungsstandort, zwischen Falkenburg und Nest. |
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| Stadtplan 1642 Zeichnung Matthaeus Merian |
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| Stadttheater am Bohl 1971 abgebrochen. |
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| Stadtwappen Stadtwappen aus dem Wappenbrief Kaiser Friedrich III. 1475. |
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| Oberer Graben Schneetransport anno dazumal beim Grabenpärkli (früher Springbrunnenplatz). |
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| Mühleggbahn 1893 erbaut, liebevoll das Trotseli genannt, wurde mit einem Wasserbalasttank betrieben. |
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| Tuchhaus an der Neugasse 1916 abgebrochene, es diente als Leinwandlagerhaus. Hier wurden die Lasttiere für den Transport mit den Leinwandballen beladen. Jetzt steht dort das Amts- und Gerichtshaus. |
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| Wappenrelief Es trohnte auf der Bohlseite über dem Durchgang des Irertores und ist als Original im Entrée des Stadthauses zu bewundern. |
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| Eisbahn Eisbahn in Grossacker um 1900 «zwischen Kinderspital und Flurhofstrasse». |
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| Fremdenspital Ab 1820 in der Wassergasse ersetzte es das Seelhaus vor dem Spisertor, im Hintergrund der grüne Turm. |
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| Rosenbergstrasse mit Passerelle, diese war in etwa da wo heute die Hauptunterführung zwischen Bahnhof und Rathausgebäude ist. |
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| Börsenplatz Die bedeutendste Effektenbörse der Schweiz unter freiem Himmel an der westlichen Multergasse, um 1892. |
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| St. Leonhardskirchen 1887 Einweihung der neuen Kirche, die kleine Vorgängerkirche daneben wurde noch im selben Jahr abgebrochen. |
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| Druckerei Zollikofer Hauptsitz des St. Gallertagblattes an der Gutenbergstrasse bis der neue Sitz 1967 an der Fürstenlandstrasse bezogen wurde. Blick von der Vadianstrasse über den Vadianplatz mit dem Gautschbrunnen. |
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| Appenzellerbahn um 1890+/- Die Zahnraddampflok Nr. 3 steht auf der Drehscheibe vor dem alten Appenzeller-Strassenbahn-Bahnhof. Rechts ist die Gutenbergstrasse. |
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| Ruckhaldenrank um 1915+/-- Die engste Bahnkurve Europas, Steigung 90°/oo. |
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| Grenzkreuz Das einzigste noch bestehende Grenzkreuz «Friedkreuz» beim Nestweiher aus dem Jahr 1460. Die Stadt hatte damals mit der Abtei einen Grenzvertrag mit vier Friedkreuzen vereinbart. Foto W. Mittelholzer |
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| Justitiabrunnen am Markt Ganz rechts das Rathaus, dahinter das Zunfthaus der Weber. Der Brunnen mit einer anderen Figur steht heute dort wo Brühl-, Kugel- und Spitalgasse zusammen treffen. |
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