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Das Bohl, gegen dem Brühl Thor in St. Gallen (Originaltitel) Links das Zeughaus der Reichsstadt und Republik St. Gallen, 1857 wurde dort das Stadttheater gebaut und der Platz in Theaterplatz umgetauft, seit Abbruch des Theaters nennt sich der Platz wieder Bohl. Geradeaus das Waaghaus.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750–1839) |
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Der Lindenplaz, bey dem Müller Thor in St. Gallen (Originaltitel) Das niedere, längere Haus rechts ist das gemeinschaftliche Bauchhaus (Waschhaus). Links ist die Wetti (Wassersammler), dessen Wasser in schmalen, zum Teil mit Brettern eingedeckten Kanälen in die Gassen der Stadt verteilt wurde.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750–1839) |
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Der Markt gegen St. Laurenzen Kirch in St. Gallen (Originaltitel) Links das Heiliggeistspital, links davor nicht mehr im Bild, war eine bedenkliche tunnelartige Passage, für Leute die auf Sauberkeit hielten, nicht gerade einladend (Zeitzeuge). Sie führte zwischen dem Spital und der Ilge hindurch in die Spitalgasse. Im Volksmund auch Spitaltor oder Schwibbogen genannt.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht von Bohl gegen St. Mangen in St. Gallen (Originaltitel) Ein Duplikat der Brunnenfigur (Neptun) steht im Weiher der Voliere (Stadtpark), dass Original ziert den Schlosspark von Marnex, Commugny VD.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Der Markt gegen dem Rathaus in St. Gallen (Originaltitel) Links die Brotlaube, 1418 zur Leinwandbank umgebaut, ein Durchgang führte in die Hinterlauben (früher Judengasse genannt). Später war im ersten Stock das Restaurant Bären, darum heute Bärenplatz. Geradeaus das Rathaus dessen Uhr und Glockentürmchen später am Waaghaus angebracht wurden. Rechts hinten das Irer oder Markttor, es führte in die Irervorstadt, zum Bohl, St. Mangen usw. (Künstlerische Freiheit, der Zeichner hat die Häuserzeile links um etwa drei Häuser gekürzt.)
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht im grossen Brühl gegen St. Fiden bey St. Gallen (Originaltitel) (Vermutlich vom St. Michaelsturm zwischen Platz- und Brühltor gesehen.) In der Bildmitte ist das Bürgli zu sehen, dass dem Sekundarschulhaus viele Jahre später den Namen gab
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht des kleinen Brühls gegen dem Creuzberg bey St. Gallen (Originaltitel) Blick, vermutlich vom Michaelsturm, zwischen Platz- und Brühltor, über die Rorschacher Strasse. Hinten rechts ist das Spisertor zu sehen. Der im Volksmund wegen dem städtischen Grenzkreuz (beim Kreuzweiher) oft auch Chrützberg genannte Studegüggi, noch früher Himmeliberg, wurde 1810 offiziell in Freudenberg umbenannt.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Das hochfürstliche Stift gegen der Kirche in St. Gallen (Originaltitel) 1755 - 1767 wurde der Barockbau erstellt. Rechts ist die Schutzengelkapelle zu sehen, die 1766 eingeweiht und 1807 nach nur 41 Jahren schon wieder abgebrochen wurde.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht von Linsebühl bey St. Gallen (Originaltitel) Rechts das Siechenhaus. Zum obligatorischen Kirchenbesuch mussten die Aussätzigen den Übergang benützen. In der Kirche durften sie sich nur auf der Empore aufhalten. Rechts führte der Weg zur Steingrube (Steingrüebli) dessen Erlös dem Linsebühl zugute kam.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht bey der Linden gegen dem grünen Thurm bey St. Gallen (Originaltitel) Blick etwa vom Standort des heutigen Broderbrunnens in Richtung Hotel Einstein, links im Hintergrund, ist der grüne Turm, vor ihm, etwas nach rechts versetzt kann man auch den Ravelin (autonomes Festungswerk) erkennen, er hatte die Aufgabe den Stadtgraben vom Multertor bis zum grünen Turm von Feinden frei zu halten. Links das Multertor dessen Turmglocke im Globustürmchen hängt.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht der Mussbrugg gegen Schäflisberg bey St. Gallen (Originaltitel) Blick in etwa vom Karlstor in Richtung Müllenen, rechts die Haberdarre (Muesmülli) mit der Muesbruggstrasse, die später sinnlos zur «Moosbruggstrasse» umgetauft wurde und vorne die Muosbrugg.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Das hochfürstliche Sift gegen der Pfalz in St. Gallen (Originaltitel) Das heutige Regierungsgebäude noch ohne den später angebauten Zeughausflügel in dem lange auch die städtische Feuerwehr untergebracht war. Das grosse Giebelhaus, links vor der Pfalz, beherbergte bis 1838 eine Weinschenke. Das Haus mit dem Türmchen war Schule und Mägdehaus des Klosters.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht bey dem Thurgäuer Thor, gegen dem Rosenberg bey St. Gallen (Originaltitel) Auch Bletz- oder Platztor genannt. Unter dem Tor im Stadtgraben wurden Hirsche gehalten.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht bey der Linden gegen der Schiessstatt bey St. Gallen (Originaltitel) Blick etwa vom Standort des heutigen Broderbrunnens der St. Leonhardstrasse (damals Lindenstrasse) entlang in Richtung Schützengasse.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht aus dem Thurgäuer Thor gegen der Langengasse bey St. Gallen (Originaltitel) Die Löbliche «Schützengesellschaft» hielt in der Gegend ihre Schiessübungen ab, von da stammt auch der Name Schützengarten.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht der Spiserthor Vorstadt, bey St. Gallen (Originaltitel) Ausblick vom Turm des Spisertores in die Linsebühlstrasse, rechts der Harfenberg.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht von St. Leonhard bey St. Gallen (Originaltitel) Kloster, später Gefängnis beziehungsweise Arbeitshaus für korrektionell Verurteilte, im Hintergrund der Rosenberg zuvor Ochsnersberg genannt.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht bey der Sägen gegen dem Zollhauss bey St. Gallen (Originaltitel) Die von der Steinach angetriebene Stadtsäge an der Kreuzung Roschacher-, Lämmlisbrunnenstrasse. Im Hintergrund ist das Zollhaus, eine ehemalige Zollstelle für Fuhrwerke und noch weiter hinten die Kirche St. Fiden zu sehen.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Der Vich=Markt gegen der Münz in St. Gallen (Originaltitel) Bohl Richtung Westen, links die Metzg (Schlachthaus, abgebrochen 1865) und dahinter das Kornhaus (abgebrochen 1864) auch Kornhalle genannt.
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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Aufsicht von St. Mangen gegen dem Stadt Thor in St. Gallen (Originaltitel) Blick auf das Irertor (1865 abgebrochen) und daneben Bildmitte die Metzg (Schlachthaus, abgebrochen 1865).
Zeichnung Johann Conrad Mayr (1750 - 1839) |
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