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Stadttore |
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| Brühltor (1836 abgebrochen) Das Tor konnte dem enormen Verkehr (Zeitzeuge) nicht mehr genügen. Blick vom Burggraben. Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Gallustor Auch Gallitor genannt, es stand einst dort wo später der Grüne Turm oder Gallusturm errichtet wurde und wo heute die Gallusstrasse in den Oberen Graben einmündet. |
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| Hoftor (1841 abgebrochen) Das Tor, auch Klostertor genannt, war oben in der Fortsetzung der Kugelgasse, im Hintergrund ist schwach der Nordflügel des heutigen Regierungsgebäudes angedeutet. Das Tor ermöglichte den Offizialen des Klosters einen direkten Zutritt durch die Schiedmauer zur Stadt. April 1840, Zeichner unbekannt |
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| Irertor (1865 abgebrochen) Auch Stadt- oder Färbertor genannt, rechts die Metzg (Schlachthaus). Das Tor führte vom Bohl, also von der Neustadt oder minderen Stadt, in die Marktgasse. Das Wappenrelief über dem Torbogen ist im Stadthaus an der Gallusstrasse als Original zu bewundern. Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Karlstor Weil Kardinal Karl Borromäus von Mailand 1570 angeblich als erster das Tor durchschritten habe, soll es zum Namen «Karlstor» gekommen sein. Es ist das jüngste Tor und ist als einzigstes erhalten geblieben. Im Jahre 1811 wurde das Karlstor zum Kantonalen Untersuchungsgefängnis umgebaut. Zeichner unbekannt |
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| Metzgertor (1834 abgebrochen) - Es handelt sich dabei um ein Nebentor, auch Kutzer-, Koster-, Lainbühler oder Frankentor genannt. Es war ein kleiner Durchgang, der mehr oder weniger den Fussgängern vorbehalten war. Der Graben unter der Torbrücke hiess damals nicht «Unterer Graben» sondern Hirschengraben, es wurden dort Hirsche gezüchtet. Zeichnung: Johannes Walter Früh |
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| Müllertor (1836 abgebrochen) Das Tor wurde vermutlich nach dem Stadtbrand von 1368 errichtet und hiess damals noch Hustor. Blick über die Steinach in Richtung Gallusplatz, rechts hinten das Katholische Gymnasium. Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Multertor (1839 abgebrochen) Die Wirtschaft zum Rössli innerhalb neben dem Tor gab ihm auch den Namen Rösslitor. Blick über den Lindenplatz wo heute der Broderbrunnen steht. Die Turmglocke ist noch heute vom Globustürmchen zu hören. Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Platztor (1867 abgebrochen) Einst hiess es Bletztor, wurde oft auch Thurgäuertor genannt, letzteres weil es die Verbindung zum Thurgau herstellte. Blick von der St. Jakobstrasse. Das Abbuchmaterial wurde zum grossen Teil für den Bau des Talhofschulhauses verwendet. Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Schibenertor (1837 abgebrochen) Blick von Westen, links im Hintergrund ist der Kirchturm von St. Mangen zu sehen. Vor dem Tor geht es links zum Hirschengraben, darauf zurückzuführen, dass im Stadtgraben Hirsche gehalten wurden (heute Unterer Graben). Rechts beginnt der Untere Graben der damals bis hinauf zum Multertor so benannt wurde. Schibener
Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Spisertor (1879 abgebrochen) Blick von der Spiservorstadt (Linsebühl), im Vordergrund Brücke über die Steinach. Der Torturm und das Gebäude links, Zeughausgasse 20, dienten als Kaserne. Zeichnung: Jakob Rietmann |
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| Kleines Abtstor Hier handelt es sich weniger um ein Tor als vielmehr um eine etwas vergrösserte Türe, sie ermöglichte den Menschen aus dem Klosterbezirk während der nächtlichen Schliessung des Hoftores den Zutritt zur Stadt. Die Umrisse sind noch am Haus Zeughausgasse 20 (früher Hinter Mauer) angedeutet. |
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